Beziehungen der neuen Zeit – 19 – Vertrauen

 

Wie geht Vertrauen?

Es wächst vor allem durch Hingabe. Wird von einem Funken, zu einem Feuer.

Schritt für Schritt. Man kann es aber nicht mal schnell „machen“ oder herbeizwingen.

 

Wie kann man anderen helfen Vertrauen aufzubauen?

Man kann anderen allenfalls einen Fingerzeig geben. Also einen Tipp, dass es sich lohnt, Vertrauen in eine Sache, die man selbst als vertrauenswürdig erlebt hat, zu investieren.

 

Innerhalb der Dualität ist das auch so. Und weil es innerhalb der Dualität bislang vor allem immer Richtung Eigennutz und Ausbeutung ging, wurden wir vor allem immer wieder schwer ernüchtert. Oftmals auch sosehr, dass wir vielleicht irgendwann nur noch Angst fühlten und uns gar nicht mehr trauten dieses bedingungslose Vertrauen in irgendetwas zu wagen.

Verständlich. Aber überwindbar.

In der neuen Zeit, geht es vor allem um Vertrauen in die eigene innere Stimme.

Das fängt damit an, Impulse aus dem Außen, als wahr zu erkennen und durch einen inneren Abgleich - mit dem eigenen inneren Nicken - die Impulse aus dem Außen, voller Vertrauen neu annehmen zu lernen.

Da wird dann aus Angst: Zuversicht und Liebe.

Aber nicht durch Vermeidung der Angst, sondern durch bemerken der Angst und dann sofortige Hinhaltung an die Kräfte, die uns Erleichterung versprechen. An Kräfte, die wir in unserem Inneren als war erkannt haben, denen wir immer mehr vertrauen.

 

Innerhalb der Dualität war das für mich lange Zeit mein Glaube an Gott und Jesus. Ich habe mich in deren Arme geworfen, wenn es mir nicht gut ging und so oft eine berührende Liebe erfahren, in Kräfte, die mehr aus dem Inneren zu kommen schienen, als aus der Außenwelt.

Und das war gut so, weil es mir aufzeigte, dass ich niemals alleine war/ bin und die Wahl hatte/ habe, mich aus meinem Inneren heraus, trösten lassen zu können, wenn mir danach war.

Als mich die Generalamnestie fand und ich mich ihr in kleineren Selbstversuchen immer mehr annäherte, erkannte ich sie wieder: diese Liebe – die eher aus dem Inneren kam, als aus dem Äußeren. Und so wuchs allmählich mein Vertrauen.

Insgeheim hoffte ich zwar immer noch, dass die Generalamnestie nun den roten Teppich für mich auslegen würde und ich nur noch glücklich dahertraben konnte, aber ich erkannte und erkenne auch immer mehr, dass es in dieser Übergangszeit um etwas ganz anderes geht: Nämlich um Bestandsaufnahme, umdenken und Aufräumarbeiten.

Das bedeutet aber auch, dass diese Zeit kein Kuschelkurs ist und das jeder mit anzupacken hat.

Jeder, nach seinem Script gemäß.

 

Gestern Nacht zum Beispiel hatte ich Todesangst. Immer wieder hatte ich Hustenanfälle und Angst zu ersticken. In dieser Angst nun, habe ich 2 Möglichkeiten: Entweder ich raste aus und suche mir allenfalls Hilfe im Außen (Notarzt ect. - was vielleicht auch manchmal angebracht ist, aber das weiß man dann auch!), oder ich gehe in mich und vertraue darauf, dass ich auch in den schlimmsten Stürmen immer weiß, was ich jetzt zu tun habe, worauf ich jetzt vertrauen kann.

Ich fühlte, dass es keinen Notarzt braucht. Und konnte mich deshalb dafür entschieden, der Generalamnestie zu vertrauen, und habe Trost und Hilfe bei den Kräften der Einheit gesucht.

Alleine durch die Erinnerung daran, wie sie sich anfühlt.

Und wie sie sich anfühlt, dass weiß ich ja aus Zeiten, in denen ich da einfach mal vertrauensvoll reingefühlt hatte. Sowas kann man also üben und dann anwenden, wenn man es braucht.

Und so war es auch: Sofort beruhigte ich mich innerlich. Immer wieder, sobald die Angst kam.

Ich spürte den Trost und die Liebe des Managerteams der Einheit.

(Nähere Infos dazu auf dem FB Blog von Gisela Busse: Neue Erfahrungswelten – die Einheit)

Und genau so läuft es mit dem Vertrauen üben in die Generalamnestie.

 

So wie ich damals schon das Vertrauen in meinem Glauben übte, also in etwas was ich weder sehen noch verstehen konnte, so ähnlich erlebe ich nun dieses Vertrauen üben in die Prozesse des Übergangs in die Einheit.

Ich erlebe dies jetzt nur sehr viel konkreter und es impliziert eine Wahrheit, die ich als unumstößlich empfinde. Als inneres Wissen, welches einfach nur Vorfreude auslöst und alles besser ertragen lässt, was eben notwendig ist, jetzt im Übergang zur Einheit.

 

Dieser Text ist Teil eines Buches an dem ich gerade schreibe. Erfahrungen mit der Generalamnestie.

Das Handbuch von Nane Gisela Busse zur Generalamnestie „Generalamnestie – zurück in die Unschuld“ könnt ihr inzwischen überall im Handel kaufen.

Wenn mein Buch erscheint, setzte ich den Link auch hier rein. Und bis dahin, werde ich die ein oder andere Erfahrung mit der Generalamnestie noch hier auf meinem Blog mit euch teilen.

 

Wenn es dich anspricht, dann schau einfach ab und zu hier in meinem Blog rein oder befreundel dich mit mir bei Facebook. Denn dort teile ich dann immer alle neuen Texte und du erfährst dann automatisch, wenn es Neuigkeiten gibt.

Würd mich freuen.

 

 

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